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Aktuelle Kategorie: (Ernährung)

Ernährung in der Schwangerschaft

Es heißt ja immer, man würde für zwei essen. Also gleich doppelt so viel wie vor der Schwangerschaft? Besser nicht. Der Kalorienbedarf in der Schwangerschaft steigt nicht so sehr an, wie Sie vielleicht vermuten. Also leider doch kein Freifahrtschein für zügelloses Naschen. Erst ab dem vierten Monat sollte man etwa zehn Prozent mehr an Kalorien zu sich nehmen. Das entspricht etwa 250 Kalorien. Nährstoffe und Vitamine werden hingegen vermehrt benötigt. Ihre Devise sollte also lauten: Nicht mehr, sondern besser essen.

Darmbeschwerden – was tun?

Jeder Mensch kennt es und doch wird oft nicht gerne darüber gesprochen – unangenehme Bauchschmerzen und Blähungen, die nicht selten zu Verstopfungen und Durchfall führen. Ungefähr 70% der Menschen in Deutschland leiden unter Darmbeschwerden. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen reichen von harmlosen „Wehwehchen“ bis hin zu ernsten Erkrankungen.

Die schlimmste Jahreszeit oder die beste Chance für Veränderungen?

Interview mit einer Vertreterin der Adipositas-Selbsthilfegruppe animosus

Visite: Wir haben uns lange darauf gefreut, jetzt ist es endlich soweit: Es ist Sommer! Teilen Sie die Freude?
Claudia Irmscher-Stohmann: Zum Thema „Sommer" fällt mir als erstes ein, dass dies die schlimmste Jahreszeit für viele Adipöse ist: körperliche Erschöpfung und vermehrtes Schwitzen; Kompensation durch (noch) weniger Bewegung und Rückzug aufgrund von Scham. Aber da frische Nahrung gerade im Sommer gut schmeckt, ist es auch ein sehr guter Zeitpunkt, um mit einer Ernährungsumstellung – hin zu viel Salat und Gemüse – anzufangen.

Hitze - Tipps für die heißen Tage

Sommer, die Schulferien stehen bevor! Kinder und Jugendliche freuen sich über Sonnenwetter und hohe Temperaturen. Wenn jedoch die Temperaturen bei 30 Grad Celsius oder höher liegen, wird das Wetter zur Belastung. Insbesondere ältere Menschen leiden unter den Hitzewellen, wenn sie über mehrere Tage anhalten, das hat viele Gründe:

  • Mit zunehmendem Alter funktioniert die Wärmeregulation des Körpers schlechter,
  • Körperliche Warnsignale werden nicht so schnell wahrgenommen (vermindertes Durstgefühl)
  • Häufig bestehen chronische Herz-Kreislauferkrankungen oder eine Nierenschwäche
  • Durch Medikamenteneinnahme wird der Flüssigkeitshaushalt beeinflusst

Deswegen ist es gerade fur Senioren wichtig, an heißen Tagen ein paar Tipps zu beachten.

Ernährung während und nach der Krebstherapie.- Was ist zu beachten?

Darmkrebsmonat

Viele Gerüchte kursieren über die Ernährung während oder nach einer Krebstherapie. Teilweise werden sogar gesundheitsschädliche Informationen durch diese vermeintlichen Ratschläge verbreitet. Da sich eine Krebserkrankung sehr unterschiedlich zeigen und entwickeln kann, muss die Ernährung immer individuell an die spezielle Krebserkrankung, Krankheitsverlauf und persönliche Bedingungen und Vorlieben angepasst werden. Es gibt aber auch einige allgemeine Regeln, die bei der Ernährungsplanung gelten. Da es bei der Ernährung während der Krebstherapie viel zu beachten gibt, sollte man mit seinem Strahlentherapeuten, Diätassistenten, Apotheker, Onkologen, etc. darüber sprechen.

Health-Apps – Mehr als nur ein Trend?

Die Nachfrage nach gesundheitsbezogenen Themen im Internet steigt seit Jahren stetig an

Moderne Mobiltelefone, sogenannte Smartphones, sind ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags geworden. Jetzt will uns das Smartphone neben Telefonieren, Nachrichten schreiben und Musik hören sogar ein gesünderes Leben ermöglichen. Die Nachfrage nach gesundheitsbezogenen Themen im Internet steigt seit Jahren stetig an. Diesen Trend kann man auch in den Appstores unserer Smartphones beobachten. Spätestens mit der vorinstallierten „Health“ -App von Apple in iOS8 wird klar: Gesundheit ist ein MUSS für den modernen Smartphone-Nutzer. Doch was bieten die zahlreichen Apps rund um das Thema Gesundheit wirklich? Welche von ihnen sind tatsächlich nützlich und welche fungieren nur als netter Zeitvertreib? Um diesen Fragen begegnen zu können ist eine Einteilung in drei verschiedene Funktionsbereiche der Health-Apps durchaus sinnvoll.

Ein Kommentar von Anne-Marie Engel
Praktikantin im Patienten-Informations-Zentrum (PIZ)

Brustkrebs

Brustkrebs ist im Jahr 2015 die häufigste bösartige Erkrankung der Frau, aber auch Männer erkranken daran

Brustkrebs ist im Jahr 2015 die häufigste bösartige Erkrankung der Frau, aber auch Männer erkranken daran ( ca. 2% ). Pro Jahr erkranken 75 – 80.000 Frauen in der Bundesrepublik Deutschland neu an Brustkrebs.Die Verbesserung der Früherkennung durch das Mammographie – Screening, die Verfeinerung diagnostischer Möglichkeiten und ein stärkeres Bewusstsein von Frauen für Veränderungen an ihrem Körper tragen dazu bei, auch kleinste bösartige Veränderungen in der Brust früh zu erkennen.

Neue, zielgerichtete Behandlungen und das Wissen um die Notwendigkeit individueller Behandlungsstrategien verbessern die Prognose von Betroffenen ohne dabei die Lebensqualität außer Acht zu lassen.

Pulsschlag: Gesunde Ernährung - hilft das auch gegen Krebs?

Pulsschlag: Gesunde Ernährung - hilft das auch gegen Krebs?

PULSSCHLAG heißt das neue Gesundheitsmagazin, dass das Klinikum Bielefeld gemeinsam mit Radio Bielefeld auf den Weg bringt. Gesundheit zum Zu- und Nachhören auf der Homepage des Klinikums. Gesundheitsthemen werden hier persönlich und direkt an die Hörerinnen und Hörer vermittelt , mit Themen aus der Welt der Medizin, die uns alle betreffen. Viel Spaß beim Zuhören!

Im Rahmen von PULSSCHLAG  sprechen Privatdozent Dr. med. Martin Görner, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Dr. med. Stephan Probst, Oberarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin und Ursula Lukas, Diätassistentin am Klinikum Bielefeld mit Bettina Wittemeier von Radio Bielefeld über das Thema:“ Gesunde Ernährung - hilft das auch gegen Krebs?“.

Höherer IQ durch Jod

Höherer IQ durch Jod

Irreversible Beeinträchtigungen der kognitiven Fähigkeiten eines Kindes können die Folge von Jodmangel während der Schwangerschaft sein. Wissenschaftler der University of Birmingham haben herausgefunden, dass eine deutliche Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten des Nachwuchses durch eine ergänzende Jod-Einnahme erreichbar ist.

Senkt Kaffeekonsum das Darmkrebs-Risiko?

Senkt Kaffeekonsum das Darmkrebs-Risiko?

Jährlich werden allein in Deutschland 62.430 Fälle von Darmkrebs diagnostiziert, jedes Jahr sterben hierzulande rund 26.000 Menschen an dieser Krankheit. Bereits vier Tassen Kaffee am Tag sollen dazu beitragen, das Darmkrebs-Risiko zu senken und auch das Rückfallrisiko bei Darmkrebspatienten zu verringern. Doch galt zu viel Koffein und somit auch Kaffee nicht als ungesund? Genau dies scheint eine von dem US-Fachblatt „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlichte Studie zu widerlegen.