Alle Beiträge

Aktuelle Kategorie: (Informationen+Vorsorge)

Darmbeschwerden – was tun?

Jeder Mensch kennt es und doch wird oft nicht gerne darüber gesprochen – unangenehme Bauchschmerzen und Blähungen, die nicht selten zu Verstopfungen und Durchfall führen. Ungefähr 70% der Menschen in Deutschland leiden unter Darmbeschwerden. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen reichen von harmlosen „Wehwehchen“ bis hin zu ernsten Erkrankungen.

Pulsschlag: Behalten sie den Durchblick - Augen zu und durch hilft nicht.

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema diesen Samstag: Behalten sie den Durchblick: Augen zu und durch hilft nicht.

Aber was tun bei trockenen Augen? Hilft eine Computerbrille wirklich? Was kann ich bei der Sonnenbrille falsch machen und wie behandelt man den grauen oder grünen Star?

Die Antworten bekommen sie am Samstag, den 03.06.2017 zwischen 12 und 14 Uhr bei Radio Bielefeld im Pulsschlag.

Sitzen - Warum so viel und was tun wir dagegen?

Sitzen steht auf der Liste der gesundheitsgefährdenden Faktoren ganz weit oben. Die WHO stuft die körperliche Inaktivität, also zu viel Sitzen, als weltweit viertgrößte vermeidbare Todesursache ein. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die zu viel Sitzen ein doppelt so hohes Risiko haben an Diabetes und Herzkrankheiten zu leiden. Das Auftreten von Muskel-Skelett-Erkrankungen, Fettleibigkeit, Depressionen, ja sogar von Krebs kann durch zu viel Sitzen begünstigt werden. Außerdem ist das Risiko deutlich vor der statistischen Lebenserwartung zu sterben erhöht.

Bauchaortenaneurysma - Ursachen und Möglichkeiten der Behandlung

Schon Albert Einstein, Charles de Gaulle und Thomas Mann starben an einem geplatzten Bauchaortenaneurysma. Auch wenn die medizinischen Möglichkeiten sich heutzutage stetig verbessern, wird ein BAA häufig zu spät oder nur durch Zufall entdeckt. Durch ein einfaches schmerzloses Ultraschall-Screening (Vorsorgeuntersuchung) kann es erkannt und somit vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden.

Rückenschmerzen - Diagnostik und Therpaie im Wirbelsäulenzentrum Bielefeld

Das Wirbeläulenzentrum Bielefeld wurde im Oktober 2008 in Kooperation mit dem Klinikum Bielefeld gegründet. In den 8 Jahren des Bestehens
wurden mehr als 6.000 Operationen an der Wirbelsäule durchgeführt und zahllose Rückenschmerzleiden konservativ behandelt.

Yoga gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen – dieses Problem hat 90% der deutschen Bevölkerung chronisch oder akut. Kaum eine Schmerzsymptomatik hat so vielfältige Ursachen,
wie Rückenschmerzen. Übergewicht, Bewegungsdefizite, falsche Bewegungsmuster, einseitige Belastungen oder mangelnde Bauchmuskulatur können ursächlich für Beschwerden im Rücken sein.

Der häufigste Grund sind allerdings Haltungsfehler. Die meisten von uns sind täglich zu Körperhaltungen gezwungen, die unserem Rücken schaden. Langes Sitzen am Computer oder im Auto setzt unseren Rücken automatisch unter Stress.

Faszien - Unser Körperanzug aus Bindegewebe

Die Faszien durchziehen den gesamten Körper. Faszien sind Bindegewebe. Man kann sie sich vorstellen wie einen Maschenanzug, der den Körper zusammenhält. Sie umhüllen jedes Organ, jeden Muskel, jeden Nerv, sie sind das Stützgerüst des Körpers. Die Bedeutung der Faszien für einen gesunden Körper wurde lange Zeit von Medizinern unterschätzt.

Pulsschlag: Husten - Wir haben ein Problem!

Pulsschlag: Babytown - Wo Kinder auf Wolken zur Welt kommen

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema diesen Samstag: Husten
Lungenerkrankungen sind vielfältig. Häufige Symptome einer Lungenkrankheit sind: Husten, Atembeschwerden oder Atemnot, pfeifende Atemgeräusche, körperliche Leistungsschwäche, Brustschmerzen (besonders beim Atmen) sowie Blaue Lippen. Manche sind einfach zu erkennen, manche Anzeichen können aber auch schnell übersehen werden.

Der Darmkrebsmonat März!

Darmkrebsmonat

Jedes Jahr sterben in Deutschland über 25.000 Menschen an Darmkrebs. Was viele nicht wissen: Durch Früherkennung könnten fast alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden! Darum organisiert die Felix Burda Stiftung jährlich den Darmkrebsmonat März.

Unter Darmkrebs werden Erkrankungen des Dick- und Mastdarms zusammengefasst. Er ist die dritthäufigste Krebserkrankung nach Brust- und Prostatakrebs. Ausgehend von der Schleimhaut des Darms äußert sich Darmkrebs beispielsweise durch Blut im Stuhl, länger anhaltenden Durchfall oder chronische Verstopfung. Leider sind diese Symptome oftmals schon Zeichen einer fortgeschrittenen Erkrankung. Am besten ist die Entdeckung des Darmkrebses und seiner Vorstufen in sehr frühen Stadien, nämlich dann, wenn noch keinerlei Symptome vorliegen.