Gesundheit & Wohlbefinden

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Wohlfühl- oase für Ihr Kind

Geschafft! Das monatelange Warten hat ein Ende. Auch nachdem Ihr Baby das Licht der Welt erblickt hat, lassen wir Sie nicht im Stich. Denn neben dem breiten Kursangebot zur Geburtsvorbereitung, bietet das Klinikum Bielefeld auch Kurse nach der Geburt an. Beispielsweise können Sie sich als frisch gebackene Mutter beim Yoga und Pilates fit machen.

Namasté Mama

„Namasté“, das bedeutet wörtlich übersetzt „Verbeugung vor Dir“ und genau das sollten Sie als werdende Mama auch tun. Sie haben ja schließlich viel zu leisten und können stolz sein, wie Sie bisher alles gemeistert haben. Eine Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit mit berührenden Momenten und zugleich neuen, körperlichen und emotionalen Herausforderungen.

Plötzlich Vater

Vater werden? Ich? Für manche Männer mag die Schwangerschaft ihrer Frau lang ersehnt sein, für Andere kommt sie vielleicht eher überraschend. Die Zeiten der langen Nächte mit den Kumpels sind schon bald gezählt. Sollten Sie deswegen wehmütig werden? Keineswegs! Denn Vater zu werden gehört zu den aufregendsten und schönsten Erfahrungen im Leben eines Mannes

Keine ruhige Kugel schieben

In den Geburtsvorbereitungskursen des Klinikums Bielefeld werden Sie von unseren kompetenten Hebammen mit umfangreichen Informationen rund um die Geburt versorgt.

Ernährung in der Schwangerschaft

Es heißt ja immer, man würde für zwei essen. Also gleich doppelt so viel wie vor der Schwangerschaft? Besser nicht. Der Kalorienbedarf in der Schwangerschaft steigt nicht so sehr an, wie Sie vielleicht vermuten. Also leider doch kein Freifahrtschein für zügelloses Naschen. Erst ab dem vierten Monat sollte man etwa zehn Prozent mehr an Kalorien zu sich nehmen. Das entspricht etwa 250 Kalorien. Nährstoffe und Vitamine werden hingegen vermehrt benötigt. Ihre Devise sollte also lauten: Nicht mehr, sondern besser essen.

Darmbeschwerden – was tun?

Jeder Mensch kennt es und doch wird oft nicht gerne darüber gesprochen – unangenehme Bauchschmerzen und Blähungen, die nicht selten zu Verstopfungen und Durchfall führen. Ungefähr 70% der Menschen in Deutschland leiden unter Darmbeschwerden. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen reichen von harmlosen „Wehwehchen“ bis hin zu ernsten Erkrankungen.

Lammkarree mit grünem Spargel-Risotto

Gesunde Rezepte: Wildlachs mit Salsa

Wer die Empfehlungen in den vorherigen Artikeln beachtet, am besten kombiniert mit regelmäßiger Bewegung, kann ohne großen Aufwand und ohne jede Medikation sein persönliches Krebsrisiko reduzieren. In unserer Reihe gesunde Rezepte geben wir Ihnen gesunde und schmackhafte Anregungen zum Nachkochen.

Sitzen - Warum so viel und was tun wir dagegen?

Sitzen steht auf der Liste der gesundheitsgefährdenden Faktoren ganz weit oben. Die WHO stuft die körperliche Inaktivität, also zu viel Sitzen, als weltweit viertgrößte vermeidbare Todesursache ein. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die zu viel Sitzen ein doppelt so hohes Risiko haben an Diabetes und Herzkrankheiten zu leiden. Das Auftreten von Muskel-Skelett-Erkrankungen, Fettleibigkeit, Depressionen, ja sogar von Krebs kann durch zu viel Sitzen begünstigt werden. Außerdem ist das Risiko deutlich vor der statistischen Lebenserwartung zu sterben erhöht.

Die Pollen fliegen wieder - Heuschnupfenzeit

Viele Heuschnupfen-Geplagte freuen sich nicht so sehr auf den Frühling. Denn dann geht es wieder los: Die Nase läuft oder ist verstopft, der Kopf schmerzt und ständiges Niesen und Augentränen kommen noch hinzu. Der Pollenflug hat eingesetzt. Der Erhalt der Pflanzenwelt ist somit sicher. Auch sicher ist jedoch, dass Allergiker nur noch mit ausreichend Taschentüchern anzutreffen sind. Aber was ist die Ursache dafür, dass von Jahr zu Jahr mehr Menschen unter Heuschnupfen leiden? Und wie entsteht eigentlich diese Abwehrreaktion des Körpers?

Stressvermeidung

Stress – dieser Begriff dürfte wohl niemandem unbekannt sein. Es gibt unzählige Ratgeber zum Thema und gewöhnlich wird Stress negativ bewertet. Das sollte man jedoch kurz mit etwas Aufmerksamkeit bedenken. Stress bedeutet u.a. „Anspannung“, aber auch „Belastung“. Zwei Phänomene, die wir als Lebewesen unbedingt zum Leben brauchen. Ohne den Wechsel von Anspannung und Entspannung, von Belastung und Entlastung würden wir rasch krank und würden nicht lange leben.