Gesundheit & Wohlbefinden

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Lammkarree mit grünem Spargel-Risotto

Gesunde Rezepte: Wildlachs mit Salsa

Wer die Empfehlungen in den vorherigen Artikeln beachtet, am besten kombiniert mit regelmäßiger Bewegung, kann ohne großen Aufwand und ohne jede Medikation sein persönliches Krebsrisiko reduzieren. In unserer Reihe gesunde Rezepte geben wir Ihnen gesunde und schmackhafte Anregungen zum Nachkochen.

Sitzen - Warum so viel und was tun wir dagegen?

Sitzen steht auf der Liste der gesundheitsgefährdenden Faktoren ganz weit oben. Die WHO stuft die körperliche Inaktivität, also zu viel Sitzen, als weltweit viertgrößte vermeidbare Todesursache ein. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die zu viel Sitzen ein doppelt so hohes Risiko haben an Diabetes und Herzkrankheiten zu leiden. Das Auftreten von Muskel-Skelett-Erkrankungen, Fettleibigkeit, Depressionen, ja sogar von Krebs kann durch zu viel Sitzen begünstigt werden. Außerdem ist das Risiko deutlich vor der statistischen Lebenserwartung zu sterben erhöht.

Die Pollen fliegen wieder - Heuschnupfenzeit

Viele Heuschnupfen-Geplagte freuen sich nicht so sehr auf den Frühling. Denn dann geht es wieder los: Die Nase läuft oder ist verstopft, der Kopf schmerzt und ständiges Niesen und Augentränen kommen noch hinzu. Der Pollenflug hat eingesetzt. Der Erhalt der Pflanzenwelt ist somit sicher. Auch sicher ist jedoch, dass Allergiker nur noch mit ausreichend Taschentüchern anzutreffen sind. Aber was ist die Ursache dafür, dass von Jahr zu Jahr mehr Menschen unter Heuschnupfen leiden? Und wie entsteht eigentlich diese Abwehrreaktion des Körpers?

Stressvermeidung

Stress – dieser Begriff dürfte wohl niemandem unbekannt sein. Es gibt unzählige Ratgeber zum Thema und gewöhnlich wird Stress negativ bewertet. Das sollte man jedoch kurz mit etwas Aufmerksamkeit bedenken. Stress bedeutet u.a. „Anspannung“, aber auch „Belastung“. Zwei Phänomene, die wir als Lebewesen unbedingt zum Leben brauchen. Ohne den Wechsel von Anspannung und Entspannung, von Belastung und Entlastung würden wir rasch krank und würden nicht lange leben.

Die schlimmste Jahreszeit oder die beste Chance für Veränderungen?

Interview mit einer Vertreterin der Adipositas-Selbsthilfegruppe animosus

Visite: Wir haben uns lange darauf gefreut, jetzt ist es endlich soweit: Es ist Sommer! Teilen Sie die Freude?
Claudia Irmscher-Stohmann: Zum Thema „Sommer" fällt mir als erstes ein, dass dies die schlimmste Jahreszeit für viele Adipöse ist: körperliche Erschöpfung und vermehrtes Schwitzen; Kompensation durch (noch) weniger Bewegung und Rückzug aufgrund von Scham. Aber da frische Nahrung gerade im Sommer gut schmeckt, ist es auch ein sehr guter Zeitpunkt, um mit einer Ernährungsumstellung – hin zu viel Salat und Gemüse – anzufangen.

Immer dabei: Die Reiseapotheke

Damit die schönste Zeit des Jahres nicht von gesundheitlichen Problemen überschattet wird, gehört die Reiseapotheke in jedes Urlaubsgepäck!

Wie diese gefüllt sein sollte hängt vom Reiseziel, der Reisedauer und der Reiseart ab.
Generell ist zu beachten:
Die Reiseapotheke sollte am besten schon vor der Reise zusammengestellt werden. In einigen Ländern sind Arzneimittel zwar günstiger als in Deutschland, aber die Qualitätsanforderungen im Ausland sind nicht so hoch. Vor allem außerhalb Europas sind Medikamentenfälschungen im Umlauf, mit denen Sie im schlimmsten Fall ihre Gesundheit gefährden.

Schutzmaßnahmen gegen Sonnenbrand - Interview mit Prof. Dr. med. Isaak Effendy

Visite: Können Sie uns sagen, welche Faktoren beim Entstehen eines Sonnenbrandes zu beachten sind?

Prof. Dr. med. Effendy: Der - hierzulande immer noch vermeintliche – bräunungsbedingte Gewinn an Attraktivität verleitet viele Menschen dazu, das Sonnenbaden oder die Nutzung von Sonnenbänken bis in den hautgefährdenden Bereich auszudehnen. Aber auch viele Menschen gefährden sich unbewusst, indem sie sich durch private oder berufliche Tätigkeiten in den Ferien einer zu hohen Strahlendosis aussetzen. Nicht nur eine vorzeitige Hautalterung - mit der Bildung von Falten und Sonnenflecken - gehören zu den Folgen, sondern auch ein erhöhtes Risiko, an Hautkrebs oder anderen lichtbedingten Hautkrankheiten zu erkranken. Aus dermatologischer Sicht sind deshalb ein vernünftiger Umgang mit Sonnenlicht sowie effiziente Lichtschutzmaßnahmen nur sinnvoll.

Hitze - Tipps für die heißen Tage

Sommer, die Schulferien stehen bevor! Kinder und Jugendliche freuen sich über Sonnenwetter und hohe Temperaturen. Wenn jedoch die Temperaturen bei 30 Grad Celsius oder höher liegen, wird das Wetter zur Belastung. Insbesondere ältere Menschen leiden unter den Hitzewellen, wenn sie über mehrere Tage anhalten, das hat viele Gründe:

  • Mit zunehmendem Alter funktioniert die Wärmeregulation des Körpers schlechter,
  • Körperliche Warnsignale werden nicht so schnell wahrgenommen (vermindertes Durstgefühl)
  • Häufig bestehen chronische Herz-Kreislauferkrankungen oder eine Nierenschwäche
  • Durch Medikamenteneinnahme wird der Flüssigkeitshaushalt beeinflusst

Deswegen ist es gerade fur Senioren wichtig, an heißen Tagen ein paar Tipps zu beachten.

Gut geschlafen?

Gesundheitsapp

Mit dem Frühling beginnt auch die Frühjahrsmüdigkeit. Blumen und Bäume fangen an zu blühen und die Vögel kehren aus ihren Winterquartieren zurück. Doch die Menschen sind oft nicht sehr aktiv, viele fühlen sich müde und schläfrig.
Gegen Frühjahrsmüdigkeit hilft viel an der frischen Luft zu sein und Tageslicht zu tanken, sich zu bewegen und an die steigenden Temperaturen zu gewöhnen.

Gesundheitsapps - praktisch oder gefährlich?

Gesundheitsapp

Smartphones sind keine neue technische Entwicklung mehr. Mittlerweile sind sie im Alltag angekommen, fast jeder besitzt eins und es ist ein ganz eigener Markt entstanden. Auch vor dem Gesundheitsbereich hat der Trend nicht haltgemacht. International sind bis zu 380.000 Apps zum Thema „gesund machen“ entstanden.
Unterschieden wird dabei zwischen Gesundheits- und Medizinapps. Letztere unterstützen Heilberufe in ihrem Berufsalltag oder chronisch kranke-Patienten. Bei den Gesundheitsapps geht es eher um das allgemeine Wohlbefinden und darum, gesunde Menschen gesund zu erhalten.