Gesundheit & Wohlbefinden

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Wackelige Knie: Sporttraumatologie des Kniegelenkes

Beim Kniegelenk handelt es sich um das größte Gelenk des menschlichen Körpers mit einem komplexen anatomischen Aufbau. Hier finden sich die stärksten Bänder und die Biomechanik einer Roll-Gleit-Bewegung. Neben dem Sprunggelenk ist das Knie das am häufigsten betroffene Gelenk unter den Sportverletzungen. Nicht selten führen sie bei Spitzensportlern zur Sportinvalidität.

Gelenkersatz an Hüfte und Kniegelenk

Gelenkersatz an Hüfte und Kniegelenk

Ist der Gelenkverschleiß infolge der Arthrose zu weit fortgeschritten und sind die konservativen Therapieoptionen ausgeschöpft, lassen sich gelenk-erhaltende Operationsverfahren wie beispielsweise die Arthroskopie
(Gelenkspiegelung) oder die Umstellungsosteotomie (Beinachskorrektur) nicht mehr realisieren. In diesem Fall kommt bei entsprechendem Leidensdruck des Patienten lediglich die Implantation eines Kunstgelenkes (Endoprothese) infrage. Hier kommen verschiedene Materialien (Stahl, Titan, Keramik) und Designs zum Einsatz. Diese können in zementfreier, zementierter oder einer Kombination aus beiden Techniken im Knochen verankert werden.

Knorpelschädigung und Arthrose

Knorpelschädigung und Arthrose

Der Begriff Arthrose beschreibt einen Gelenkverschleiß. Mit zunehmendem Alter nimmt die Knorpelschicht ab. Glücklicherweise leidet nicht jeder Mensch im Alter an Arthrose. Zur Entstehung einer Arthrose können zum Beispiel auch eine übermäßige Gewichtsbelastung, Fehlbelastungen durch ausgeprägte X- oder O-Beine, eine Gelenkinstabilität, eine Wachstumsstörung oder auch Durchblutungsstörungen beitragen.

Brustkrebs

Brustkrebs ist im Jahr 2015 die häufigste bösartige Erkrankung der Frau, aber auch Männer erkranken daran

Brustkrebs ist im Jahr 2015 die häufigste bösartige Erkrankung der Frau, aber auch Männer erkranken daran ( ca. 2% ). Pro Jahr erkranken 75 – 80.000 Frauen in der Bundesrepublik Deutschland neu an Brustkrebs.Die Verbesserung der Früherkennung durch das Mammographie – Screening, die Verfeinerung diagnostischer Möglichkeiten und ein stärkeres Bewusstsein von Frauen für Veränderungen an ihrem Körper tragen dazu bei, auch kleinste bösartige Veränderungen in der Brust früh zu erkennen.

Neue, zielgerichtete Behandlungen und das Wissen um die Notwendigkeit individueller Behandlungsstrategien verbessern die Prognose von Betroffenen ohne dabei die Lebensqualität außer Acht zu lassen.

Höherer IQ durch Jod

Höherer IQ durch Jod

Irreversible Beeinträchtigungen der kognitiven Fähigkeiten eines Kindes können die Folge von Jodmangel während der Schwangerschaft sein. Wissenschaftler der University of Birmingham haben herausgefunden, dass eine deutliche Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten des Nachwuchses durch eine ergänzende Jod-Einnahme erreichbar ist.

Senkt Kaffeekonsum das Darmkrebs-Risiko?

Senkt Kaffeekonsum das Darmkrebs-Risiko?

Jährlich werden allein in Deutschland 62.430 Fälle von Darmkrebs diagnostiziert, jedes Jahr sterben hierzulande rund 26.000 Menschen an dieser Krankheit. Bereits vier Tassen Kaffee am Tag sollen dazu beitragen, das Darmkrebs-Risiko zu senken und auch das Rückfallrisiko bei Darmkrebspatienten zu verringern. Doch galt zu viel Koffein und somit auch Kaffee nicht als ungesund? Genau dies scheint eine von dem US-Fachblatt „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlichte Studie zu widerlegen.

Energy Drinks – so gefährlich sind die „süßen Wachmacher“ wirklich

Energy Drinks –  so gefährlich sind die „süßen Wachmacher“ wirklich

Energy Drinks sind fast überall erhältlich, oftmals sogar in beliebigen Mengen. Diese Drinks und auch Energy-Shots werden regelrecht als Multitalente angepriesen: Wacher, konzentrations- und leistungsfähiger solle man nach dem Konsum sein. Doch auf die gravierenden gesundheitlichen Risiken weisen nur wenige hin. Foodwatch fordert sogar ein Verkaufsverbot an Minderjährige.

Sahara-Hitze in Deutschland

Der Sommer ist wieder da. Wichtig ist es bei diesen Temperaturen, ausreichend zu trinken, um nicht zu dehydrieren.

Der Sommer ist wieder da – mit bis zu 38 Grad ist in Teilen Deutschlands aufgrund der Saharaluft zu rechnen. Insbesondere im Westen und Norden drohen jedoch Gewitter, die für eine kurze Abkühlung sorgen. Solch erhöhte Temperaturen stellen für die Gesundheit eine Herausforderung, gar eine Bedrohung dar, vor allem ältere und kranke Menschen sind besonders gefährdet.

Die Sonne kommt noch - am besten ohne Sonnenbrand

Einen relativ sicheren Schutz gegen die Sonnenbestrahlung bietet das Tragen geeigneter Textilien, vorallem ein Kopfschutz

Nach trüben Tagen im Winter und Regenzeit im späten Frühjahr kommt jetzt endlich wieder die Sonne – auch wenn sie zwischendurch einige scheue Tage hat. Alle Jahre wieder freut man sich auf die warmen und hellen Tage um diese Zeit. In der Tat löst die Sonne eine Reihe positiver Wirkungen auf den Organismus aus. Die Sonne steigert die Vitalität und das Wohlbefinden, bringt den Kreislauf und den Stoffwechsel in Schwung. Die Verführung zum ausgiebigen Sonnenbaden liegt nahe. In unseren Breitengraden beschert uns die Sonne rund 1500 Sonnenstunden im Jahr. In südlicheren deutschen Städtchen auch schon mal 1900; aber immer noch kein Vergleich zu den weltweiten Spitzenreitern wie z. B. die berühmte indonesische Insel Bali: über mindestens 300 Sonnentage jährlich.

Wenn der Heuschnupfen auf die Bronchien schlägt

Wenn der Heuschnupfen auf die Bronchien schlägt

Des einen Freud, des anderen Leid – der Frühling mit seiner Blütenpracht. Die meisten unserer Mitmenschen können sich unbeschwert über blühende Wiesen, Sträucher und Bäume freuen. Doch etwa jeder Fünfte leidet: Niesattacken, Fließschnupfen oder verstopfte Nase, juckende, brennende oder tränende  Augen. Heuschnupfen ist die häufigste Form einer Allergie in Industrieländern. Viele Betroffene verspüren zudem einen unangenehmen Juckreiz im Hals, an der Rachenschleimhaut. Manche dieser Patienten neigen zu Entzündungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, etwa in den Nasennebenhöhlen, wenn die Schleimhäute hier besonders empfindlich reagieren. Es kommt zu Schwellungen, die den Sekretabfluss und die Belüftung behindern. Das begünstigt wiederum Infektionen.