Gesundheit & Wohlbefinden

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Ich habe eine Allergie

Was kann ich tun, wenn das Immunsystem überreagiert?

Zu den allergologischen Hauttestungen gehören Epikutantest, Reibtest, Pricktest, Scratchtest sowie Intrakutantest. Je nach Allergie-Form werden entsprechende Hauttestungen angewandt. Die Blutuntersuchung auf spezifische Antikörper erfolgt - mit Ausnahme der Spät-Typ-Allergie (verzögerte Reaktion) - bei allen Allergie-Formen. Die Anamnese (Befragung zur Vorgeschichte) hat insbesondere bei allergischen Erkrankungen eine sehr hohe Bedeutung. Denn nur durch die korrekt dargestellte Vorgeschichte kann eine sinnvolle und rationale Allergie-Diagnostik betrieben werden.

Nahrungsmittelallergien (NMA)

Nahrungsmittelallergien (NMA)

Dass der Verzehr von Nahrungsmitteln (NM) nicht immer nur Genuss  bedeutet, sondern dass bestimmte NM bei anfälligen Personen abnorme Reaktionen hervorrufen,  ist schon seit der Antike bekannt.

Immer mehr Menschen geben an, Probleme mit Nahrungsmitteln  zu haben. Echte NMA sind jedoch weitaus seltener als angenommen. Etwa 5-7 % der Deutschen leiden an NMA, wobei Kinder deutlich häufiger betroffen sind als Erwachsene.

Ist eine „gesunde Ernährung“ immer gesund?!

Diagnose „Nahrungsunverträglichkeit“ – hilfreicher Austausch in einer Selbsthilfegruppe

In jedem gesundheitsbezogenen Ratgeber prognostiziert eine gesunde Ernährung Gesundheit und Fitness. Krankheiten wie Übergewicht, Gicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen können demnach mit Sport und einer bewussten Ernährung vorgebeugt werden. Eine ausgewogene Ernährung wird meist veranschaulicht dargestellt durch die Ernährungspyramide. Sie zeigt den optimalen Ernährungstagesbedarf: reichlich Flüssigkeit, Getreideprodukte, Gemüse und Obst, Milchprodukte, Fisch, Fleisch, wenig fettreiche Lebensmittel etc., sind die Vorgaben, um sich gesund zu ernähren.
Doch was, wenn die als „gesund“ geltende Nahrung nicht verträglich ist oder eine Allergie auslöst?

Gesunde Rezepte: Wildlachs mit Salsa

Gesunde Rezepte: Wildlachs mit Salsa

Wer die Empfehlungen in den vorherigen Artikeln beachtet, am besten kombiniert mit regelmäßiger Bewegung, kann ohne großen Aufwand und ohne jede Medikation sein persönliches Krebsrisiko reduzieren. In unserer Reihe gesunde Rezepte geben wir Ihnen gesunde und schmackhafte Anregungen zum Nachkochen.

Krebs – oft eine vermeidbare Erkrankung

Krebs eine vermeidebare Erkrankung © Knut Wiarda - Fotolia.com

Krebserkrankungen sind in den Industrieländern nach Herz-Kreislauf-Krankheiten die zweithäufigste Todesursache – mit stetig steigender Tendenz. Eine Entwicklung, die zu stoppen wäre, denn viele Krebserkrankungen sind vermeidbar. Es wird geschätzt, dass ca. 60-80% aller Tumorerkrankungen im weitesten Sinne umweltbedingt und damit theoretisch zu verhindern sind.

Schwarzer Hautkrebs

Rothaarige erkranken statistisch gesehen fast fünf Mal häufiger an einem malignen Melanom als Schwarzhaarige © Subbotina Anna - Fotolia.com

Neue Therapiemöglichkeiten bieten höhere Heilungschancen.

Er ist der am häufigsten tödlich endende Hauttumor: Das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt – ein bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten).

Muttermale und Leberflecken regelmäßig beobachten

Muttermale und Leberflecken regelmäßig beobachten © Fly_dragonfly - Fotolia.com

In Zweidrittel der Fälle entsteht ein Melanom aus einem seit Jahren bestehenden Pigmentmal („Mutter- mal, Leberfleck“). Im Durchschnitt hat ein Mensch etwa 30 Pigmentmale auf seiner gesamten Haut. Menschen mit über 50 Pigmentmalen haben ein um den Faktor 4,8 höheres Risiko im Laufe ihres Lebens ein malignes Melanom zu bekommen als Menschen mit weniger als 10 Pigmentmalen auf ihrer Haut.

Vorsorgen: dem Krebs keine Chance geben!

An welchen Krebsarten erkranken Frauen am häufigsten? Wie kann die Krebsgefahr minimiert werden? Und wie sehen die Vorsorge- und Therapieangebote am Klinikum Bielefeld aus? Professor Dr. med. Werner Bader, Chefarzt des Zentrums für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, mit dem Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie, im Klinikum Bielefeld, gibt Antworten.

Durchatmen! Nichtraucher Lite

Durchatmen! Nichtraucher Lite

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich mehr als 6 Millionen Menschen an Folgen des Rauchens, allein in Deutschland gibt es jährlich zwischen 110 000 und 140 000 Tote durch Tabakkonsum.

Die App „Durchatmen! Nichtraucher Lite“ unterstützt bei der Rauchentwöhnung ...

Aktivkurse steigern die Leistungsfähigkeit

Fit ins neue Jahr mit Sport im Wasser

Das Jahresende naht – mal wieder Zeit, um Neujahrsvorsätze zu treffen. Der Klassiker: Mehr Sport treiben. Die BBF Bielefelder Bäder und Freizeit arbeitet mit Ihnen an den guten Vorsätzen – und lädt ins Nasse ein!