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Aktuelle Kategorie: (Informationen+Patient)

Pulsschlag: Bielefeld in der Corona-Krise

Pulsschlag: Die Corona-Krise aus Sicht des Chefarztes im Klinikum Bielefeld

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema: Bielefeld in der Corona-Krise

Danke an alle, die in den Krankenhäusern für uns da sind!
Wie schützen sie sich und Ihre Familie am besten? Wie gut ist die Versorgung in unserer Stadt? Wie stellt sich das Klinikum Bielefeld in der Corona-Krise auf?

Die Antworten auf diese Fragen und noch mehr bekommen Sie im Pulsschlag am Samstag, 04.04.2020 bei Radio Bielefeld zwischen 12 und 14 Uhr und hier zum Nachhören.

Trockene Hände im Winter

Der Winter ist für unsere Hände eine echte Herausforderung: Die Kälte, das häufige Händewaschen, aber auch trockene Heizungsluft, setzen unseren Händen zu. Dass die Haut an den Händen trocken wird, zeigt sich meist zuerst an den Knöcheln. Die Haut ist von kleinen Rissen durchzogen und fühlt sich schuppig und angespannt an. Es kommt zu Rötungen und Juckreiz, im Extremfall können großflächige Abschürfungen oder sogar Ekzeme auftreten. Aber wie kommt es, dass der Winter einen so negativen Einfluss auf unsere Haut hat?

Vorbeugen ist besser als Verletzen

Rennen, Springen, Schießen, plötzlich Ausweichen – wir bewegen uns in Alltag und Sport mit der größten Selbstverständlichkeit. Was das heißt und wie komplex das Zusammenspiel von Muskeln, Bändern und Gelenken funktioniert, wird uns oft erst bewusst, wenn wir uns verletzen. Das umgeknickte Sprunggelenk, das verdrehte Kniegelenk - womöglich ein Kreuzbandriss - viele Sportler können davon berichten.

Harninkontinenz bei Frauen

Inkontinenz ist ein Thema, was bei Betroffenen mit viel Scham behaftet ist. Keiner spricht gern darüber, und doch ist es für diejenigen, die unter unfreiwilligem Urinverlust leiden, ein ständig präsentes Problem, welches die Lebensqualität erheblich einschränkt. Die Ursachen sind vielfältig.

 

Wechseljahre - Wie sich das Zusammenspiel der Hormone verändert

Wechseljahre - ein umgangssprachlicher Begriff für das Klimakterium, also die Zeit der hormonellen Umstellung. Damit wird der Übergang von der reproduktiven zur postmenopausalen Phase bezeichnet, also die Jahre vor und nach der Regelblutung. Die Wechseljahre kennzeichnen somit die Zeitspanne, in denen Frauen Kinder bekommen können bis zu den Jahren, in denen dies nicht mehr möglich ist.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Körper und Seele im Einklang- Steckbrief der ayurvedischen Pseudodiät

Wortbedeutung: Der Begriff „Ayurveda“ entstammt der altindischen Gelehrtensprache Sanskrit und setzt sich aus den Worten „ayu“ (=Lebensspanne) und „wéda“ (=Wissen) zusammen, bedeutet also so viel wie „Das Wissen vom langen Leben“. Ursprünglich ist „Ayurveda“ der Name einer Lehrbuchsammlung der altindischen Medizin, die lehrt, wie Körper und Seele entgiftet und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden können. Neben einer besonderen Ernährung spielen auch Massagen, Yoga und spezielle Reinigungsrituale, sogenannte Panchakarmas, eine Rolle.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Da bleibt die Küche besser kalt: Stark umstrittene Ernährungsformen

Abnehmen in sieben Tagen, Schokoladendiät oder schlank durch Energy-Drinks: Heutzutage gibt es fast jeden Tag einen neuen Ernährungstrend. Und genauso schnell verschwinden die meisten auch wieder in den Untiefen von Magazinen, Blogs oder dem Internet. Eigentlich ist es ein gutes Zeichen, dass das Interesse an dem, womit der Mensch seinen Körper versorgt, offenbar immer größer wird. Trotzdem ist bei weitem nicht jede Ernährungsform, die in vieler Munde ist, empfehlenswert. Hinter manchen gutgemeinten Ratschlägen verbergen sich nämlich echte Gefahrenquellen. Mangelerscheinungen bis hin zu einem erhöhten Krankheitsrisiko können die lebensgefährlichen Folgen von falscher Nahrung sein.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Steckbrief der veganen Ernährung

Worterklärung: Die Bezeichnung „vegan“ wurde 1944 vom Engländer Donald Watson geprägt. Ihm und einigen Bekannten lag das Wohl der Tiere so sehr am Herzen, dass sie sich eine „radikalere“ Form des Vegetarismus herbeisehnten. Aus dem Begriff „Vegetarian“ (engl. Vegetarisch) bildete die Gruppierung die Wortneuschöpfung „Vegan“, um zu verdeutlichen, dass die beiden Ernährungsformen eng miteinander verwoben sind und die eine nicht ohne die andere betrachtet werden kann.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Essen wie vor 2 Millionen Jahren- Steckbrief der Paleo-Ernährung

Wortbedeutung: Das Wort „Paleo“ ist eine Kurzform von „Paläolithikum“, dem griechischen Begriff für die Altsteinzeit. Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus dem Präfix „palaíos“ (= alt, Ur-) und der Nachsilbe „lithos“ (= Stein). Vor etwa 2,6 Millionen Jahren lebten die sogenannten Neandertaler als Jäger und Sammler. Ihre Ernährung bestand aus all dem, was ihnen auf ihren Streifzügen durch die Natur über den Weg lief. Daran orientiert sich die Paleo-Diät, die Mitte der 70er Jahre vom Gastroenterologen Walter L. Voegtlin ins Leben gerufen wurde. Sie lässt die wohl ursprünglichste Form des menschlichen Essverhaltens mehr als 12.000 Jahre nach Ende der Altsteinzeit wiederaufleben.

Neue Reihe zu Ernährungsformen - Heute: Fit trotz Fett- Steckbrief der Keto-Diät

Wortbedeutung: Das Wort „keto“ ist die Kurzform von „ketogen“ und bezieht sich auf den biologischen Stoffwechselprozess Ketose. Dieser sogenannte Hungerstoffwechsel tritt immer dann im menschlichen Körper ein, wenn über einen längeren Zeitraum keine oder ausschließlich kohlenhydratarme Nahrung aufgenommen wurde. Mithilfe der Ketose kann die Verbrennung der eigenen Fettreserven zur Energiequelle werden.