Alle Beiträge

Aktuelle Kategorie: (Informationen+Sport)

Stress ist eine natürliche und lebensnotwendige Reaktion des menschlichen Körpers. Wenn man sich in einer Gefahrensituation befindet, werden Stresshormone wie Adrenalin, Dopamin und Cortisol ausgeschüttet. Diese Hormone setzen Energiereserven frei, die unseren Vorfahren das Überleben sicherten, beispielsweise auf der Flucht vor einem Raubtier oder in einem Kampf. Heutzutage sorgen etliche Ursachen wie der Leistungsdruck, die ständige Erreichbarkeit durch die Digitalisierung, Zukunftsängste, Umweltbelastungen, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel für Stress.

In der dunklen Jahreszeit fällt es vielen von uns nicht leicht, sich zum Sport oder zur Bewegung zu motivieren. An kalten und nassen Tagen fällt insbesondere das Training an der frischen Luft schwer. Dennoch ist es wichtig, auch im Winter in Bewegung zu bleiben, denn so werden das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem gestärkt und Stress abgebaut. Bei kalten Temperaturen sind ruhige Ausdauersportarten mit gleichmäßiger Belastung – z.B. Radfahren, Jogging, Wandern oder Nordic Walking – ideal, denn dabei atmet man weniger schnell und nicht so tief ein. Damit der Bewegung an der frischen Luft nichts mehr im Wege steht, gibt es einige Punkte, die beachtet werden sollten.

Rennen, Springen, Schießen, plötzlich Ausweichen – wir bewegen uns in Alltag und Sport mit der größten Selbstverständlichkeit. Was das heißt und wie komplex das Zusammenspiel von Muskeln, Bändern und Gelenken funktioniert, wird uns oft erst bewusst, wenn wir uns verletzen. Das umgeknickte Sprunggelenk, das verdrehte Kniegelenk - womöglich ein Kreuzbandriss - viele Sportler können davon berichten.

In der Nachbehandlung nach Operationen entstehen oft Beschwerden durch Überlastungen. Patientinnen und Patienten klagen unter anderem über Rücken- oder Gelenkschmerzen. In vielen Fällen ist die Ursache ein schlecht trainierter Rumpf.

Um dies besser zu verstehen, müssen wir zunächst genauer klären was Bewegung für unseren Körper eigentlich heißt:
Es kommt durch jede Bewegung zu einer Destabilisierung des Gleichgewichtes.

Die Tage sind lang, die Natur üppig grün. Damit bietet die schönste Zeit des Jahres vielfältige Bewegungsmöglichkeiten. Und Bewegung ist die allerwichtigste Maßnahme für die Gesundheit! Sie ist sogar Grundvoraussetzung für das normale Funktionieren des menschlichen Körpers.

Wer kennt es nicht?!
Ein stressiger Alltag, ungesunde Ernährung, weil es mal wieder schnell gehen muss, zu wenig Bewegung und schon wieder nicht genug Wasser getrunken. All dies kann dazu führen, dass der Bauch verkrampft oder wie ein Ballon aufgeblasen ist.
Yoga sorgt dafür, dass sich Körper, Geist und Seele entspannen können. Als Teil der traditionellen indischen Heilkunde, wirkt Yoga beruhigend und ausgleichend, sowohl für Ihre innere als auch äußere Balance.

Rückenschmerzen – dieses Problem hat 90% der deutschen Bevölkerung chronisch oder akut. Kaum eine Schmerzsymptomatik hat so vielfältige Ursachen,
wie Rückenschmerzen. Übergewicht, Bewegungsdefizite, falsche Bewegungsmuster, einseitige Belastungen oder mangelnde Bauchmuskulatur können ursächlich für Beschwerden im Rücken sein.

Der häufigste Grund sind allerdings Haltungsfehler. Die meisten von uns sind täglich zu Körperhaltungen gezwungen, die unserem Rücken schaden. Langes Sitzen am Computer oder im Auto setzt unseren Rücken automatisch unter Stress.

Die Faszien durchziehen den gesamten Körper. Faszien sind Bindegewebe. Man kann sie sich vorstellen wie einen Maschenanzug, der den Körper zusammenhält. Sie umhüllen jedes Organ, jeden Muskel, jeden Nerv, sie sind das Stützgerüst des Körpers. Die Bedeutung der Faszien für einen gesunden Körper wurde lange Zeit von Medizinern unterschätzt.