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Aktuelle Kategorie: (Klinikum)

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema: Corona – bekommen wir einen heißen Herbst?

Wie wird es bei uns in der Region mit Corona weitergehen? Wie ist der aktuelle Stand? Welche Bedeutung hat das Thema „Impfung“ in der Pandemie? Soll es weitere Öffnungen geben? Welche Regeln gelten in den Kliniken?

Die Antworten auf diese Fragen und noch mehr bekommen Sie im Pulsschlag am Samstag, 02.10.2021 bei Radio Bielefeld zwischen 12 und 14 Uhr und hier zum Nachhören.

In sechs neuen Forschungsprojekten arbeiten Wissenschaftler*innen der Universität Bielefeld mit Mediziner*innen des Universitätsklinikums OWL und aus Praxen in Ostwestfalen-Lippe an einer besseren Versorgung für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen. Die Universität fördert diese Vorhaben mit dem Anschubfonds Medizinische Forschung (AMF).

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema: Die Lunge - Atmung, Corona und Co.

Seit über einem Jahr hält uns die Corona Pandemie buchstäblich in Atem. Wie ist die aktuelle Lage auf den Covid-Stationen im Klinikum Bielefeld? Was versteht man unter einer Trichterbrust? Und was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff "Long Covid"?

Die Antworten auf diese Fragen und noch mehr bekommen Sie im Pulsschlag am Samstag, 05.06.2021 bei Radio Bielefeld zwischen 12 und 14 Uhr und hier zum Nachhören.

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema: Das Tumorzentrum am Klinikum Bielefeld Mitte

Covid 19 hat die Krankenhäuser weiter im Griff. Aber im Tumorzentrum am Klinikum Bielefeld kann und muss die Arbeit weiterlaufen. Wie arbeiten die verschiedenen Experten zusammen? Wie wird eine Therapie erarbeitet und welchen Einfluss hat gesunde Ernährung auf Krebserkrankungen?

Die Antworten auf diese Fragen und noch mehr bekommen Sie im Pulsschlag am Samstag, 01.05.2021 bei Radio Bielefeld zwischen 12 und 14 Uhr und hier zum Nachhören.

Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung und Appetitlosigkeit sind vielfältige Symptome und können doch auf eine Darmkrankheit hinweisen. Um solche Symptome zu vermeiden oder das Risiko für Darmerkrankungen, wie Divertikulose, Divertikulitis, Reizdarmsyndrom und Darmkrebs zu verringern, spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle.

Dabei ist es wichtig die vielen Versuchungen im Alltag, wie die Tafel Schokolade auf der Couch, die Tüte Chips am Abend oder das Fast Food um die Ecke zu minimieren, denn diese tragen meist weniger zu einem gesunden Darm bei. Um dem Darm etwas Gutes zu tun, ist grundsätzlich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Nun stellt sich die Frage, was dies im Allgemeinen für den Alltag bedeutet.

Jährlich erkranken mehr als 60.000 Menschen an Darmkrebs.
Die Diagnose „Darmkrebs“ kann ein Leben vollkommen verändern. Doch die rechtzeitige Entdeckung durch eine Vorsorgeuntersuchung kann die Heilungschancen erheblich verbessern oder sogar eine schwere Erkrankung verhindern.
Darmkrebs ist die zweithäufigste Tumorerkrankung bei Frauen und die dritthäufigste Tumorerkrankung bei Männern, sie entwickelt sich meist über Jahre und entsteht fast immer aus Darmpolypen im Dickdarm. Diese Polypen können schon früh bei einer Darmspiegelung erkannt und teilweise bereits entfernt werden.  

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen weltweit und mit über 60.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland und leider auch mit bis zu etwa 25.000 Darmkrebs-Todesfällen jährlich eine bedeutende Krebserkrankung. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser ist die Behandlung möglich. Durch beachtliche Weiterentwicklungen der Behandlungsmöglichkeiten hat sich die Prognose der Erkrankung in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich verbessert, insbesondere auch dann, wenn sich der Tumor bereits in anderen Organen angesiedelt hat (sog. Metastasierung). Durch die Vorsorgekoloskopie jedoch, ist der Darmkrebs eine vermeidbare Erkrankung.

Die Diagnose „Darmkrebs“ ist für die Betroffenen ein Schock, das berichtet Angelika Tappe aus eigener Erfahrung. Nachdem sie in der Klinik die Diagnose mitgeteilt bekommen hatte, war sie erstmal fassungslos, wütend und traurig. „Ich fragte mich: Warum muss mir das passieren?“ erzählt sie. So oder so ähnlich geht es in Deutschland jedes Jahr ca. 60.000 Menschen, die von ihrer Darmkrebserkrankung erfahren. Um nicht alleine mit der Diagnose da zu stehen, kann der Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe helfen. Denn im Gespräch mit Gleichgesinnten findet ein wichtiger Erfahrungsaustausch statt, z.B. zu Behandlungsmöglichkeiten und zu Erfahrungen mit Ärzt*innen.

Als erstes Bielefelder Krankenhaus wurde das Klinikum Bielefeld Mitte im September 2020 zum Viszeralonkologischen Zentrum der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. Im Zentrum sind drei spezialisierte Organkrebszentren aktiv: ein Darmkrebs-, Magenkrebs- und Bauchspeicheldrüsenkrebszentrum.

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Topthema: Die stillen Held*innen der Pandemie

Die Pflegerinnen und Pfleger im Krankenhaus: Was macht ihre Arbeit aus und welche Herausforderungen gilt es jeden Tag zu bestehen?

Die Antworten auf diese Fragen und noch mehr bekommen Sie im Pulsschlag am Samstag, 06.03.2021 bei Radio Bielefeld zwischen 12 und 14 Uhr und hier zum Nachhören.