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Aktuelle Kategorie: (Patient+Vorsorge)

Seit Anfang des Jahres hat das Klinikum Bielefeld an seinen drei Standorten mit dem neuartigen Corona Virus eine riesige Herausforderung zu stemmen. Abstand halten zum Schutz vor dem Coronavirus ist äußerst wichtig, denn das Virus überträgt sich vor allem durch Tröpfchen und, wie kürzlich eine Studie belegte, durch sogenannte Aerosole, also kleinste schwebende Teilchen in der Luft.

Pulsschlag: Die Corona-Krise aus Sicht des Chefarztes im Klinikum Bielefeld

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema: Interview mit Prof. Dr. Werner Bader über seine Covid19-Erkrankung

Um auf die Dramatik der Erkrankung hinzuweisen haben wir uns entschieden ein Interview mit einem Betroffenen zu führen. Prof. Dr. Werner Bader, der Chefarzt unseres Zentrums für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, war an Corona erkrankt und ist wieder gesund. Gemeinsam mit seiner Frau, Dr. Kirsten Bader, die als Anästhesistin am St. Ansgar Hospital in Höxter und als Leitende Notärztin des Kreises Höxter arbeitet, stellt er sich den Fragen zu seiner Erkrankung. Herausgekommen ist ein besonderes Gespräch.

Dieses hören Sie im Pulsschlag am Samstag, 03.10.2020 bei Radio Bielefeld zwischen 12 und 14 Uhr und hier zum Nachhören.

Pulsschlag: Die Corona-Krise aus Sicht des Chefarztes im Klinikum Bielefeld

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema: Bielefeld in der Corona-Krise

Danke an alle, die in den Krankenhäusern für uns da sind!
Wie schützen sie sich und Ihre Familie am besten? Wie gut ist die Versorgung in unserer Stadt? Wie stellt sich das Klinikum Bielefeld in der Corona-Krise auf?

Die Antworten auf diese Fragen und noch mehr bekommen Sie im Pulsschlag am Samstag, 04.04.2020 bei Radio Bielefeld zwischen 12 und 14 Uhr und hier zum Nachhören.

Der Winter ist für unsere Hände eine echte Herausforderung: Die Kälte, das häufige Händewaschen, aber auch trockene Heizungsluft, setzen unseren Händen zu. Dass die Haut an den Händen trocken wird, zeigt sich meist zuerst an den Knöcheln. Die Haut ist von kleinen Rissen durchzogen und fühlt sich schuppig und angespannt an. Es kommt zu Rötungen und Juckreiz, im Extremfall können großflächige Abschürfungen oder sogar Ekzeme auftreten. Aber wie kommt es, dass der Winter einen so negativen Einfluss auf unsere Haut hat?

Rennen, Springen, Schießen, plötzlich Ausweichen – wir bewegen uns in Alltag und Sport mit der größten Selbstverständlichkeit. Was das heißt und wie komplex das Zusammenspiel von Muskeln, Bändern und Gelenken funktioniert, wird uns oft erst bewusst, wenn wir uns verletzen. Das umgeknickte Sprunggelenk, das verdrehte Kniegelenk - womöglich ein Kreuzbandriss - viele Sportler können davon berichten.

Inkontinenz ist ein Thema, was bei Betroffenen mit viel Scham behaftet ist. Keiner spricht gern darüber, und doch ist es für diejenigen, die unter unfreiwilligem Urinverlust leiden, ein ständig präsentes Problem, welches die Lebensqualität erheblich einschränkt. Die Ursachen sind vielfältig.

 

Wechseljahre - ein umgangssprachlicher Begriff für das Klimakterium, also die Zeit der hormonellen Umstellung. Damit wird der Übergang von der reproduktiven zur postmenopausalen Phase bezeichnet, also die Jahre vor und nach der Regelblutung. Die Wechseljahre kennzeichnen somit die Zeitspanne, in denen Frauen Kinder bekommen können bis zu den Jahren, in denen dies nicht mehr möglich ist.

Wortbedeutung: Der Begriff „Ayurveda“ entstammt der altindischen Gelehrtensprache Sanskrit und setzt sich aus den Worten „ayu“ (=Lebensspanne) und „wéda“ (=Wissen) zusammen, bedeutet also so viel wie „Das Wissen vom langen Leben“. Ursprünglich ist „Ayurveda“ der Name einer Lehrbuchsammlung der altindischen Medizin, die lehrt, wie Körper und Seele entgiftet und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden können. Neben einer besonderen Ernährung spielen auch Massagen, Yoga und spezielle Reinigungsrituale, sogenannte Panchakarmas, eine Rolle.

Abnehmen in sieben Tagen, Schokoladendiät oder schlank durch Energy-Drinks: Heutzutage gibt es fast jeden Tag einen neuen Ernährungstrend. Und genauso schnell verschwinden die meisten auch wieder in den Untiefen von Magazinen, Blogs oder dem Internet. Eigentlich ist es ein gutes Zeichen, dass das Interesse an dem, womit der Mensch seinen Körper versorgt, offenbar immer größer wird. Trotzdem ist bei weitem nicht jede Ernährungsform, die in vieler Munde ist, empfehlenswert. Hinter manchen gutgemeinten Ratschlägen verbergen sich nämlich echte Gefahrenquellen. Mangelerscheinungen bis hin zu einem erhöhten Krankheitsrisiko können die lebensgefährlichen Folgen von falscher Nahrung sein.

Worterklärung: Die Bezeichnung „vegan“ wurde 1944 vom Engländer Donald Watson geprägt. Ihm und einigen Bekannten lag das Wohl der Tiere so sehr am Herzen, dass sie sich eine „radikalere“ Form des Vegetarismus herbeisehnten. Aus dem Begriff „Vegetarian“ (engl. Vegetarisch) bildete die Gruppierung die Wortneuschöpfung „Vegan“, um zu verdeutlichen, dass die beiden Ernährungsformen eng miteinander verwoben sind und die eine nicht ohne die andere betrachtet werden kann.