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Aktuelle Kategorie: (Selbsthilfe)

Was hat sich während der Corona-Pandemie für Selbsthilfegruppen geändert? Wie funktionieren Selbsthilfegruppen in „normalen Zeiten“ ohne Pandemiebeschränkungen? Christa Steinhoff-Kemper, Fachkraft von der Selbsthilfekontaktstelle, stellt sich den Interviewfragen der visite-Redaktion.

Eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse wirkt sich gravierend auf das allgemeine Wohlbefinden der Betroffenen aus. Dies wissen vor allem Patientinnen und Patienten, die an der Bauchspeicheldrüse erkrankt sind. Im folgenden Visite-Interview erklärt Friedhelm Möhlenbrock, 1. stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises der Pankreatektomierten, wie eine Selbsthilfegruppe Betroffene unterstützen kann.

Das Motto der Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus-Basedow Selbsthilfegruppe Bielefeld

Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Basedow sind, nach der Jodmangelstruma, die zweithäufigsten Schilddrüsenerkrankungen in Deutschland. Hashimoto ist die häufigste Ursache für eine erworbene Schilddrüsenunterfunktion, während Morbus-Basedow häufig eine Schilddrüsenüberfunktion zur Folge hat. Im Klinikum Bielefeld trifft sich seit Anfang 2018 die Selbsthilfegruppe „HuB Bielefeld“, um Betroffenen einen Austausch zu ermöglichen. Im folgenden Interview erklären die Leiterinnen der Selbsthilfegruppe, was genau hinter den Krankheiten steckt und welchen Nutzen die Selbsthilfegruppe bei der Alltagsbewältigung bieten kann.

Wenn die Finger oder Zehen bei Frost oder Kälte plötzlich eiskalt und weiß werden, kann es sich um das recht unbekannte Raynaud-Syndrom handeln, welches auch als „Weißfingerkrankheit“ oder „Leichenfinger“ bezeichnet wird. Die Symptome sind Folge einer Durchblutungsstörung und betreffen Frauen deutlich häufiger als Männer. Die Prävalenz, also die Krankheitshäufigkeit, liegt in Deutschland insgesamt bei 3 %. Der französische Arzt Maurice Raynaud beschrieb diese Störung bereits während seines Medizinstudiums im 19. Jahrhundert, weshalb es nach ihm benannt wurde.

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema diesen Samstag: Wenn die Luft knapp wird!

Woran erkenne ich die Unterschiede zwischen einer normalen Erkältung, einer echten Grippe und einer chronischen Erkrankung? Wie verhalte ich mich richtig bei Asthma und was ist eigentlich eine Raucherlunge?

Alles rund um dieses Thema erfahren Sie in der nächsten Pulsschlag Sendung zwischen 12 und 14 Uhr bei Radio Bielefeld.

Sitzen steht auf der Liste der gesundheitsgefährdenden Faktoren ganz weit oben. Die WHO stuft die körperliche Inaktivität, also zu viel Sitzen, als weltweit viertgrößte vermeidbare Todesursache ein. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die zu viel Sitzen ein doppelt so hohes Risiko haben an Diabetes und Herzkrankheiten zu leiden. Das Auftreten von Muskel-Skelett-Erkrankungen, Fettleibigkeit, Depressionen, ja sogar von Krebs kann durch zu viel Sitzen begünstigt werden. Außerdem ist das Risiko deutlich vor der statistischen Lebenserwartung zu sterben erhöht.

Viele Heuschnupfen-Geplagte freuen sich nicht so sehr auf den Frühling. Denn dann geht es wieder los: Die Nase läuft oder ist verstopft, der Kopf schmerzt und ständiges Niesen und Augentränen kommen noch hinzu. Der Pollenflug hat eingesetzt. Der Erhalt der Pflanzenwelt ist somit sicher. Auch sicher ist jedoch, dass Allergiker nur noch mit ausreichend Taschentüchern anzutreffen sind. Aber was ist die Ursache dafür, dass von Jahr zu Jahr mehr Menschen unter Heuschnupfen leiden? Und wie entsteht eigentlich diese Abwehrreaktion des Körpers?

Die Faszien durchziehen den gesamten Körper. Faszien sind Bindegewebe. Man kann sie sich vorstellen wie einen Maschenanzug, der den Körper zusammenhält. Sie umhüllen jedes Organ, jeden Muskel, jeden Nerv, sie sind das Stützgerüst des Körpers. Die Bedeutung der Faszien für einen gesunden Körper wurde lange Zeit von Medizinern unterschätzt.

Pulsschlag: Brustkrebs - Was passiert nach der Diagnose? Wie wird es weitergehen?

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema diesen Samstag: Brustkrebs - Was passiert nach der Diagnose? Wie wird es weitergehen?

Die Diagnose Brustkrebs verändert gravierend das Leben der Betroffenen und der nächsten Angehörigen. Unsicherheit und Ängste beherrschen das Denken nach der Diagnosestellung. „Was passiert jetzt? Wie wird es weitergehen?“

Deshalb ist eine kompetente (menschlich und fachlich) Anlaufstelle für Sie von großer Bedeutung.
Sie als Betroffene und Mitbetroffene sollen befähigt werden, über weitere Diagnostik, Behandlung und die Zeit nach der Therapie nachdenken und entscheiden zu können.

Dr. med. Angelika Cervelli, Leiterin des Brustzentrums am Klinikum Bielefeld Mitte und Indra Babin, Oberärztin im Brustzentrum sprechen am Samstag, den 01.10.2016 über Brustkrebs, seine Behandlungsmöglichkeiten und wie die Patientinnen im Brustzentrum begleitet und aufgefangen werden.

 

Pulsschlag: Babytown - Wo Kinder auf Wolken zur Welt kommen

Pulsschlag, gesund durchs Jahr mit dem Klinkum Bielefeld und Radio Bielefeld.

Topthema diesen Samstag: Husten
Lungenerkrankungen sind vielfältig. Häufige Symptome einer Lungenkrankheit sind: Husten, Atembeschwerden oder Atemnot, pfeifende Atemgeräusche, körperliche Leistungsschwäche, Brustschmerzen (besonders beim Atmen) sowie Blaue Lippen. Manche sind einfach zu erkennen, manche Anzeichen können aber auch schnell übersehen werden.