Gesundheit & Wohlbefinden

Aktuelle Kategorie:

Gebärmutterhalskrebs – Ursachen, Behandlung und Schutzmaßnahmen

Das Zervixkarzinom, vielen besser bekannt als Gebärmutterhalskrebs, ist in der heutigen Zeit leider immer noch sehr präsent. Weltweit erkranken jährlich immer noch ca. 500.000 Frauen daran, von denen 300.000 an den Konsequenzen sterben. Gebärmutterhalskrebs ist eine ernsthafte Erkrankung, welche dramatische Konsequenzen nach sich ziehen kann, solange sie nicht behandelt wird. Häufig tritt die Krankheit in einem Alter von 52,5 Jahren auf.

Stressabbau durch Entspannung

Stress ist eine natürliche und lebensnotwendige Reaktion des menschlichen Körpers. Wenn man sich in einer Gefahrensituation befindet, werden Stresshormone wie Adrenalin, Dopamin und Cortisol ausgeschüttet. Diese Hormone setzen Energiereserven frei, die unseren Vorfahren das Überleben sicherten, beispielsweise auf der Flucht vor einem Raubtier oder in einem Kampf. Heutzutage sorgen etliche Ursachen wie der Leistungsdruck, die ständige Erreichbarkeit durch die Digitalisierung, Zukunftsängste, Umweltbelastungen, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel für Stress.

Video-Übertragung einer Operation mit dem Roboterarm Mako®

Das Klinikum Bielefeld ist nicht nur das erste Krankenhaus in NRW und OWL, sondern auch eines der wenigen in Deutschland, das derzeit mit dem innovativen Roboterarm Mako® operiert. Seit Anschaffung des Mako® Roboterarms hat das Team um Chefarzt Prof. Dr. med. Bernd über 270 Patientinnen und Patienten mit Unterstützung der innovativen Technologie erfolgreich operiert. Diese Innovation einem ausgewählten Gästekreis zu präsentieren, hatte sich das Team der Unternehmenskommunikation in Person von Stefanie Riesenberg, verantwortlich für den Bereich Fundraising, zur Aufgabe gemacht.

Hilfe durch Selbsthilfe - Die Selbsthilfegruppe AdP e.V.

Eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse wirkt sich gravierend auf das allgemeine Wohlbefinden der Betroffenen aus. Dies wissen vor allem Patientinnen und Patienten, die an der Bauchspeicheldrüse erkrankt sind. Im folgenden Visite-Interview erklärt Friedhelm Möhlenbrock, 1. stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises der Pankreatektomierten, wie eine Selbsthilfegruppe Betroffene unterstützen kann.

Mit Vitaminen durch die kalte Jahreszeit

Wie komme ich auch im Winter an wichtige Vitamine, und was passiert, wenn ein Mangel auftritt? Ernährungswissenschaftlerin Julia Germann von der Ernährungs- und Diabetesberatung des Klinikums Bielefeld beantwortet diese und weitere Fragen im Interview mit der Visite-Redaktion.

Sport und Bewegung im Winter

In der dunklen Jahreszeit fällt es vielen von uns nicht leicht, sich zum Sport oder zur Bewegung zu motivieren. An kalten und nassen Tagen fällt insbesondere das Training an der frischen Luft schwer. Dennoch ist es wichtig, auch im Winter in Bewegung zu bleiben, denn so werden das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem gestärkt und Stress abgebaut. Bei kalten Temperaturen sind ruhige Ausdauersportarten mit gleichmäßiger Belastung – z.B. Radfahren, Jogging, Wandern oder Nordic Walking – ideal, denn dabei atmet man weniger schnell und nicht so tief ein. Damit der Bewegung an der frischen Luft nichts mehr im Wege steht, gibt es einige Punkte, die beachtet werden sollten.

Vorbeugen ist besser als Verletzen

Rennen, Springen, Schießen, plötzlich Ausweichen – wir bewegen uns in Alltag und Sport mit der größten Selbstverständlichkeit. Was das heißt und wie komplex das Zusammenspiel von Muskeln, Bändern und Gelenken funktioniert, wird uns oft erst bewusst, wenn wir uns verletzen. Das umgeknickte Sprunggelenk, das verdrehte Kniegelenk - womöglich ein Kreuzbandriss - viele Sportler können davon berichten.

Neue Serie: Nahrungsbestandteile - Heute: „Damit du groß und stark wirst“- Steckbrief „Eiweiß“

Jeden Tag greifen wir mehrmals zu verschiedenen Lebensmitteln, bereiten sie so zu, wie sie uns am besten schmecken und genießen sie dann. Essen ist neben Trinken und Schlafen einer der essentiellsten Bestandteile des Lebens. Aber woraus genau besteht unsere Nahrung eigentlich? Welche Stoffe braucht der Körper, um gesund funktionieren zu können? Und wie viel ist genug?
Wer einen Blick auf die Nährwertangaben auf unterschiedlichen Verpackungen wirft, findet meist Angaben zum Brennwert und dem Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettgehalt des Produktes. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff „Eiweiß“?

Neue Serie: Nahrungsbestandteile - Heute: Low Carb? No Carb? Go Carb!- Steckbrief Kohlenhydrate

Auf den ersten Blick verbinden die meisten Menschen nicht viel Gutes mit den „bösen“ Kohlenhydraten, die gerne für Gewichtszunahme und Übergewicht verantwortlich gemacht werden. Spezielle Ernährungsformen, wie eine Low-Carb-Diät sollen Abhilfe schaffen. Dass Kohlenhydrate überlebenswichtig sind und viele positive Eigenschaften besitzen, wird schnell aus den Augen verloren. Denn im richtigen Maße verhelfen sie zu einem gesunden, gut funktionierenden Körper.

Neue Serie: Nahrungsbestandteile - Heute: Nicht immer ungesund- Steckbrief Fett

Der wohl am meisten verteufelte Makronährstoff ist Fett. Damit verbunden werden Übergewicht, zwickende Klamotten oder der ungeliebte „Rettungsring“ um die Hüfte. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Eiweiß hat Fett mehr als die doppelte Menge an Kalorien (ca. 9 kcal pro Gramm). Schon kleine Mengen schlagen sich negativ auf den Kalorienhaushalt nieder. So enthalten zum Beispiel zwei Esslöffel Butter mehr als 300 Kalorien. Geht man nach dem Richtwert von 2.400 Kilokalorien, wäre das bereits ein Achtel des Tagesbedarfs eines gesunden Mannes! Doch natürlich haben auch Fette ihre Daseinsberechtigung. Die goldene Regel lautet: Alles in Maßen.