Gesundheit & Wohlbefinden

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Senkt Kaffeekonsum das Darmkrebs-Risiko?

Senkt Kaffeekonsum das Darmkrebs-Risiko?

Jährlich werden allein in Deutschland 62.430 Fälle von Darmkrebs diagnostiziert, jedes Jahr sterben hierzulande rund 26.000 Menschen an dieser Krankheit. Bereits vier Tassen Kaffee am Tag sollen dazu beitragen, das Darmkrebs-Risiko zu senken und auch das Rückfallrisiko bei Darmkrebspatienten zu verringern. Doch galt zu viel Koffein und somit auch Kaffee nicht als ungesund? Genau dies scheint eine von dem US-Fachblatt „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlichte Studie zu widerlegen.

Energy Drinks – so gefährlich sind die „süßen Wachmacher“ wirklich

Energy Drinks –  so gefährlich sind die „süßen Wachmacher“ wirklich

Energy Drinks sind fast überall erhältlich, oftmals sogar in beliebigen Mengen. Diese Drinks und auch Energy-Shots werden regelrecht als Multitalente angepriesen: Wacher, konzentrations- und leistungsfähiger solle man nach dem Konsum sein. Doch auf die gravierenden gesundheitlichen Risiken weisen nur wenige hin. Foodwatch fordert sogar ein Verkaufsverbot an Minderjährige.

Sahara-Hitze in Deutschland

Der Sommer ist wieder da. Wichtig ist es bei diesen Temperaturen, ausreichend zu trinken, um nicht zu dehydrieren.

Der Sommer ist wieder da – mit bis zu 38 Grad ist in Teilen Deutschlands aufgrund der Saharaluft zu rechnen. Insbesondere im Westen und Norden drohen jedoch Gewitter, die für eine kurze Abkühlung sorgen. Solch erhöhte Temperaturen stellen für die Gesundheit eine Herausforderung, gar eine Bedrohung dar, vor allem ältere und kranke Menschen sind besonders gefährdet.

Die Sonne kommt noch - am besten ohne Sonnenbrand

Einen relativ sicheren Schutz gegen die Sonnenbestrahlung bietet das Tragen geeigneter Textilien, vorallem ein Kopfschutz

Nach trüben Tagen im Winter und Regenzeit im späten Frühjahr kommt jetzt endlich wieder die Sonne – auch wenn sie zwischendurch einige scheue Tage hat. Alle Jahre wieder freut man sich auf die warmen und hellen Tage um diese Zeit. In der Tat löst die Sonne eine Reihe positiver Wirkungen auf den Organismus aus. Die Sonne steigert die Vitalität und das Wohlbefinden, bringt den Kreislauf und den Stoffwechsel in Schwung. Die Verführung zum ausgiebigen Sonnenbaden liegt nahe. In unseren Breitengraden beschert uns die Sonne rund 1500 Sonnenstunden im Jahr. In südlicheren deutschen Städtchen auch schon mal 1900; aber immer noch kein Vergleich zu den weltweiten Spitzenreitern wie z. B. die berühmte indonesische Insel Bali: über mindestens 300 Sonnentage jährlich.

Wenn der Heuschnupfen auf die Bronchien schlägt

Wenn der Heuschnupfen auf die Bronchien schlägt

Des einen Freud, des anderen Leid – der Frühling mit seiner Blütenpracht. Die meisten unserer Mitmenschen können sich unbeschwert über blühende Wiesen, Sträucher und Bäume freuen. Doch etwa jeder Fünfte leidet: Niesattacken, Fließschnupfen oder verstopfte Nase, juckende, brennende oder tränende  Augen. Heuschnupfen ist die häufigste Form einer Allergie in Industrieländern. Viele Betroffene verspüren zudem einen unangenehmen Juckreiz im Hals, an der Rachenschleimhaut. Manche dieser Patienten neigen zu Entzündungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, etwa in den Nasennebenhöhlen, wenn die Schleimhäute hier besonders empfindlich reagieren. Es kommt zu Schwellungen, die den Sekretabfluss und die Belüftung behindern. Das begünstigt wiederum Infektionen.

Ich habe eine Allergie

Was kann ich tun, wenn das Immunsystem überreagiert?

Zu den allergologischen Hauttestungen gehören Epikutantest, Reibtest, Pricktest, Scratchtest sowie Intrakutantest. Je nach Allergie-Form werden entsprechende Hauttestungen angewandt. Die Blutuntersuchung auf spezifische Antikörper erfolgt - mit Ausnahme der Spät-Typ-Allergie (verzögerte Reaktion) - bei allen Allergie-Formen. Die Anamnese (Befragung zur Vorgeschichte) hat insbesondere bei allergischen Erkrankungen eine sehr hohe Bedeutung. Denn nur durch die korrekt dargestellte Vorgeschichte kann eine sinnvolle und rationale Allergie-Diagnostik betrieben werden.

Nahrungsmittelallergien (NMA)

Nahrungsmittelallergien (NMA)

Dass der Verzehr von Nahrungsmitteln (NM) nicht immer nur Genuss  bedeutet, sondern dass bestimmte NM bei anfälligen Personen abnorme Reaktionen hervorrufen,  ist schon seit der Antike bekannt.

Immer mehr Menschen geben an, Probleme mit Nahrungsmitteln  zu haben. Echte NMA sind jedoch weitaus seltener als angenommen. Etwa 5-7 % der Deutschen leiden an NMA, wobei Kinder deutlich häufiger betroffen sind als Erwachsene.

Ist eine „gesunde Ernährung“ immer gesund?!

Diagnose „Nahrungsunverträglichkeit“ – hilfreicher Austausch in einer Selbsthilfegruppe

In jedem gesundheitsbezogenen Ratgeber prognostiziert eine gesunde Ernährung Gesundheit und Fitness. Krankheiten wie Übergewicht, Gicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen können demnach mit Sport und einer bewussten Ernährung vorgebeugt werden. Eine ausgewogene Ernährung wird meist veranschaulicht dargestellt durch die Ernährungspyramide. Sie zeigt den optimalen Ernährungstagesbedarf: reichlich Flüssigkeit, Getreideprodukte, Gemüse und Obst, Milchprodukte, Fisch, Fleisch, wenig fettreiche Lebensmittel etc., sind die Vorgaben, um sich gesund zu ernähren.
Doch was, wenn die als „gesund“ geltende Nahrung nicht verträglich ist oder eine Allergie auslöst?

Gesunde Rezepte: Wildlachs mit Salsa

Gesunde Rezepte: Wildlachs mit Salsa

Wer die Empfehlungen in den vorherigen Artikeln beachtet, am besten kombiniert mit regelmäßiger Bewegung, kann ohne großen Aufwand und ohne jede Medikation sein persönliches Krebsrisiko reduzieren. In unserer Reihe gesunde Rezepte geben wir Ihnen gesunde und schmackhafte Anregungen zum Nachkochen.

Krebs – oft eine vermeidbare Erkrankung

Krebs eine vermeidebare Erkrankung © Knut Wiarda - Fotolia.com

Krebserkrankungen sind in den Industrieländern nach Herz-Kreislauf-Krankheiten die zweithäufigste Todesursache – mit stetig steigender Tendenz. Eine Entwicklung, die zu stoppen wäre, denn viele Krebserkrankungen sind vermeidbar. Es wird geschätzt, dass ca. 60-80% aller Tumorerkrankungen im weitesten Sinne umweltbedingt und damit theoretisch zu verhindern sind.